Meine Themen

Röhlinghausen & Herne

In Röhlinghausen, Wanne-Eickel und Herne bin ich geboren und aufgewachsen. Es macht mir großen Spaß mitzuhelfen diesen Ort weiterzuentwickeln. Das will ich auch in den nächsten Jahren gerne tun und Sie mit einbinden.

Die Entwicklungen in der Stadt Herne unter unserem Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda zeigen eine sehr positive Richtung. Diese Arbeit wird durch uns SPD-Stadtverordnete in den Stadtteilen unterstützt. Nicht nur, weil wir für die nötigen Mehrheiten der Politik von Dr. Frank Dudda sorgen. Es gilt auch: geht es den Stadtteilen gut, geht es auch der Stadt gut!

Die SPD hat in den letzten Jahrzehnten die positive Entwicklung des Stadtteils Röhlinghausen maßgeblich mitbestimmt. Der Entwicklung des Zechengeländes Königsgrube zu einem Park ging der hartnäckige Einsatz des SPD-Ortsvereins Seit an Seit mit der Bürgerinitiative voraus. Die Lebensqualität steigerte sich, Folgeinvestitionen entstanden, die bis heute die Lebensqualität im Stadtteil bestimmen.

Die SPD kämpfte ebenso für die Renovierung und Weiterentwicklung des Volkshaus Röhlinghausen zu einer öffentlichen Begegnungsstätte in den 90er Jahren. Bis heute kämpft die SPD in Stadtrat und Bezirksvertretung Eickel, teilweise gegen heftigen Widerstand für das Volkshaus und unterstützt dabei die Engagierten rund um das Haus.

Auch das Zusammenleben, das heute im Stadtteil stattfindet ist in der jüngeren Vergangenheit durch die SPD initiiert worden. Die diversen Kooperationen zwischen den Vereinen, Verbänden und Religionsgemeinschaften gehen auf die Vermittlung des SPD-Ortsvereins zurück. Bei „Röhlinghausen Bewegt Sich“, „Neujahrsbrunch“ oder der alljährlichen „Aufräumaktion“ bringt die SPD die Gruppen zusammen und in Austausch miteinander.

Wir wollen aber nicht stehen bleiben. Die Begrünung des Röhlinghauser Marktplatzes sowie ein Kunstrasenplatz für den Sportplatz am Volkshaus haben wir bereits in den städtischen Haushalt gehievt. Bei all den Unwägbarkeiten, die die Corona-Krise für den städtischen Haushalt mit sich bringt, wollen wir, dass diese Projekte in den kommenden Jahren zur Umsetzung kommen. Wir wollen ebenso für freies Internet in Röhlinghausen arbeiten. Gewerbetreibende, Vereine, Verbände, aber auch engagierte Einzelpersonen wollen wir hinter der Freifunk-Initiative sammeln. Die Weiterentwicklung von Fahrradwegen, der Busverbindungen im Stadtteil und des Grüns im Stadtteil gehören zu unseren weiteren Anliegen in den kommenden fünf Jahren.

Zu all diesen Themen folgen auf dieser sowie der Homepage des Ortsvereins weitere Beiträge.

Ruhrgebiet

„Tief im Westen…“ singe ich nicht nur gerne bei den Heimspielen des VfL Bochum mit. Das Ruhrgebiet ist für mich Heimat. Als Leichtathlet ging es vom DSC Wanne-Eickel über den Recklinghäuser LC und dann viele Jahre zum TV Wattenscheid 01. Studiert habe ich in Dortmund und hier auch an der Hauptschule Scharnhorst meine erste Stelle als Lehrer erhalten. Während des Studiums habe ich bei Lauftreffs der Sportladenkette Bunert in Essen und Duisburg verdient. Mein Stadtteil Röhlinghausen liegt an der Herner Stadtgrenze zu Bochum und Gelsenkirchen. Hier liegt auch in der Rolandstraße der geografische Mittelpunkt der Metropole Ruhr. Ich kenne also das Ruhrgebiet und seine Menschen.

Unsere Zukunft heißt Ruhrgebiet. Nicht nur für Herne, sondern viele weitere Städte und Gemeinden unseres Ballungsraums mit fünf Millionen Einwohnern zwischen Hamm und Wesel ist die Gesamtentwicklung unserer Heimatregion wichtig.

Zusammenhalt und Selbstbewusstsein müssen wir dafür stärker ausbauen. Die Städte und Gemeinden der Metropole Ruhr müssen noch stärker miteinander arbeiten. Der öffentliche Personen-Nahverkehr oder die Fahrrad-Infrastruktur, Entwicklung der Wirtschaft, unsere Bildungs- und Wissenschaftslandschaft, Kultur und Sport, aber auch Themen wie Sicherheit und Ordnung stellen ein großes Puzzle dar, das von keiner Stadt alleine sinnvoll zusammengelegt werden kann. Dabei geht es nicht darum, anderen Regionen nacheifern zu wollen. Das Ruhrgebiet wird mit seiner heutigen Gestalt und Tradition immer etwas besonderes sein, das wir selbstbewusst entwickeln sollten.

Der Regionalverband Ruhr muss auf diesem Weg in den kommenden Jahren seine Möglichkeiten als Klammer der Region und Plattform zum Austausch ausbauen. Positive Erfahrungen gibt es bereits im Kulturbereich und bei Start Ups. Diese Erfahrungen müssen auf andere Politikfelder ausgeweitet werden. Dadurch kann der Austausch zwischen den Städten und Kreisen ausgebaut, Konzepte angeglichen und eine stärkere gemeinsame Stimme gegenüber Landes- und Bundesregierung entwickelt werden. Wie kann man Universitätslandschaft und Wirtschaft so verzahnen, dass wir noch stärker eine Region der Innovationen und Patente werden und damit neue Arbeitsplätze entstehen? Wie können Auto-, Fahrrad- und Nahverkehr zu einem zeitlich effizienten und ökologisch sinnvollem Ganzen verbunden werden, mit denen vor allem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schnell von A nach B kommen? Oder auch: Wie kann das Ruhrgebiet gemeinsam, gerade in stark belasteten Stadtteilen für mehr Sicherheitsgefühl sorgen? Das wäre nur ein Ausschnitt der Themen, die man gemeinsam angehen könnte.

Lesen Sie in der kommenden Zeit dazu die Beiträge auf dieser Homepage oder auf der Seite der Ruhr SPD.

Sportpolitik

Die Sportpolitik war in den vergangenen Jahren neben der städtischen Schul- und Sozialpolitik mein Steckenpferd. Hier durfte ich für SPD-Ratsfraktion die Sprecherfunktion einnehmen.

Sport kann die Menschen verbinden. Das ist aber kein Automatismus. Damit Sport das leisten kann, muss man daran arbeiten und die Strukturen dafür bieten.

Die SPD hat in Herne dafür gesorgt, dass unsere Sportvereine im Gegensatz zu zahlreichen Städten um uns herum, keine Gebühren zur Nutzung der städtischen Sportstätten zahlen müssen. Das verschafft den Vereinen Luft, um die Energie voll ins Engagement für Kinder, Jugendliche oder Senioren stecken zu können – unabhängig vom Portemonnaie.

Wir haben darüber hinaus in den letzten Jahren eine verantwortungsvolle Sportpolitik zu betreiben, was die Infrastruktur angeht. Gemeinsam mit dem Stadtsportbund und den Sportvereinen haben wir geschaut, welche Sportplätze zu viel sind. Das sparte der Stadt Herne viel Geld. Im Gegenzug konnten dadurch andere Sportanlagen modernisiert werden. Dabei sind wir in den letzten Jahren weitergekommen.

Die Sportpolitik der SPD, für die ich in den letzten Jahren Sprecher sein durfte hat darüber hinaus im konstruktiven Austausch mit der Schulpolitik dafür gesorgt, dass bei der Renovierung der Herner Schulen in den kommenden Jahren auch die Sporthallen mit berücksichtigt werden. Trotz der knappen Kassen der Stadt werden die Herner Sportlerinnen und Sportler in den kommenden Jahren also unter freiem Himmel sowie unterm Dach moderne Sportanlagen vorfinden.

Lesen Sie auf meiner Homepage oder auf der Webseite der SPD Herne weitere Positionen zur Sportpolitik.

Ausführungen zu Schul- und Sozialpolitik folgen.